
Liberal und gerecht
SP Parteipräsidentin Franziska Roth begann gleich zu Beginn ihrer Ausführungen mit einem Beispiel, „also, Frau Meier mit einem Einkommen von 4’500 fr. geht einkaufen und bezahlt gleich viel Mehrwertsteuer wie
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SP Parteipräsidentin Franziska Roth begann gleich zu Beginn ihrer Ausführungen mit einem Beispiel, „also, Frau Meier mit einem Einkommen von 4’500 fr. geht einkaufen und bezahlt gleich viel Mehrwertsteuer wie

Parteipräsidentin Franziska Roth appellierte an die Delegierten in ihrer Eröffnungsrede „lasst uns mit roter Fahne und erhobenen Hauptes dran bleiben, bis wir gerechter, freier und solidarischer sind. Der Grundstein für

Angeführt wird die Liste SP60+ von Ursula Ulrich-Vögtlin aus Olten. Ulrich ist von Beruf Biologin und sass bereits einmal im Nationalrat und ist Willens auch Jahre danach, ua. „enkeltaugliche“ Politik

„Dass wir zum 70-jährigen Gedenken an das Ende des 2. Weltkrieges in Europa heute eine Friedenslinde pflanzen, hat seinen ersten Grund in der Dankbarkeit gegenüber den Alliierten, die damals die

Mindereinnahmen „dank“ USR II Die Finanzplanung hat es seit 2012 aufgezeigt, dass der Kanton Solothurn auch in den nächsten Jahren einerseits Mehrausgaben in den Leistungsfeldern Soziales (z.B. Kinder- und Erwachsenenschutz,
Zu grosszügige Parkierungsmöglichkeiten unter freiem Himmel stellen eine Verschwendung von Boden im Siedlungsgebiet dar und widersprechen dem Grundsatz des verdichteten, boden-sparenden Bauens. Verdichtetes Bauen ist heute kein Schlagwort mehr, sondern

Parteipräsidentin Franziska Roth lobte in ihrer Eröffnungsrede die Solothurner Stimmbevölkerung für die Abstimmungsergebnisse vom 8. März, sie sei voll und ganz den Empfehlungen der SP gefolgt. „Widerstand lohnt sich auch
Wir müssen davon ausgehen, dass gemäss Bericht, das Submissionsgesetz geritzt wurde, so Parteipräsidentin Franziska Roth. Und es geht nicht an, dass über viele Jahre hinweg ein Vergabevolumen dauernd erhöht wurde

Signale wahrgenommenNationalrätin Bea Heim erhielt im Bundeshaus Komplimente für die Beibehaltung der Prämienverbilligungen und der Ladenöffnungszeiten im Kanton Solothurn. Dies wertet sie als gutes Signal für kommende eidgenössische Abstimmungen, u.a.

Solidarisch und vernünftigFür die SP war das Ergreifen des Referendums eine Verpflichtung gegenüber der grossen Mehrheit. Die Entscheidung der Stimmbevölkerung zur geplanten Kürzung der Prämienverbilligung ist ein Akt der Solidarität

„Wir stellen die Machtfrage und wir stellen die Macht in Frage“ Das erste Plakat, das ab kommender Woche an Plakatwänden im Kanton zu sehen sein wird, ist den Grütlivereinen gewidmet,
Haltung der CVP paradox Die CVP Kantonalpartei stimmt der massiven Senkung um 7 Millionen Franken bei der individuellen Prämienverbilligung für Familien zu und begründet diese Haltung mit dem Sparzwang des
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