Unter dem Motto „Die Kraft der Sonne“ besuchten Kantonsratskandidatinnen und –kandidaten zusammen mit Regierungsratskandidatin Susanne Schaffner die Fankhauser Solar AG in Selzach. Die Fankhauser Solar AG ist eine der führenden Firmen der Schweiz im Photovoltaikgrosshandel.

Die Firma, welche seit zehn Jahren erfolgreich am Markt ist, vertreibt Module, Wechselrichter und Speichersysteme. Ihr Zweck und Ziel ist es, die zukunftsträchtige, erneuerbare Solarenergie weiter zu verbreiten und sie ökologisch und ökonomisch immer interessanter zu machen. Dafür lanciert Fankhauser Solar innovative Produkte wie z.B. die Smart Solar Box oder das Aerovoltaikmodul.

Für die SP ist es ein wichtiges Anliegen mit der Förderung von Innovationen und dem Ausbau der erneuerbaren Energien Arbeitsplätze in der Region zu schaffen und so den Wirtschaftsstandort Solothurn-Grenchen zu stärken. Die neuen Technologien sollen gezielt gefördert werden, denn die Energieversorgung soll möglichst unabhängig vom Ausland sein. Und eine autarke Versorgung ist möglich: in Verbindung mit Wind, Wasser und Biomasse müssten nur rund die Hälfte der für Solar geeigneten Dächer mit Photovoltaikmodulen ausgerüstet werden.

Anlässlich der Betriebsbesichtigung wurden viele interessante Fakten diskutiert und es durfte festgestellt werden, dass die Energiewende schon lange begonnen hat: Ein positives Signal der Bevölkerung in der Volksabstimmung im Mai zur Energiestrategie 2050 gäbe ein klares Signal an Investoren. Die Solarbranche setzt darauf, dass bis 2035 Strom aus Sonnenenergie mindestens zwei Drittel des Schweizer Atomstroms ersetzen könnte. Die technische Entwicklung schreitet enorm voran und der Preisverfall wirkt sich positiv auf die Kosten des Solarstroms aus. Dieser ist schon lange billiger und ökologischer als der Atomstrom, wenn dessen Entsorgungskosten eingerechnet werden.

Legende Foto:

v.l.n.r: Silvia Fröhlicher, Mathias Stricker, David Chaignat und Andreas Fankhauser (Fankhauser Solar AG), Corinne Widmer, Susanne Schaffner, Fränzi Roth, Peter Fäh, Martin Röthlisberger (nicht auf dem Foto Remo Bill)

02. Feb 2017